Joachimsthal

Bahnhof in Brandenburg
 
Strecke:   Britz - Templin - Fürstenberg (Havel)    in km 65,240    
 
 
Ort anzeigen über geoplaner.de:           Gleisplan:    *)          Kursbuchtabellen:   
 
*) Quelle: sporenplan.nl
 

 
Die rund 3.500 Einwohner zählende Kleinstadt liegt nordöstlich von Berlin in der Schofheide direkt am Grimnitzsee und wurde 1603 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits ein Jahr später erhielt Joachimsthal das Stadtrecht.
In der Stadt steht die sehenswerte Kreuzkirche, das Joachimsthalsche Gymnasium, eine ehemalige Fürstenschule sowie die Burgruine Grimnitz.
 
Am nördlichen Ende des befindet sich der Bahnhof, der überwiegend noch in seiner ursprünglichen Art erhaltengeblieben ist. Ein Fahrdienstleiter versieht hier täglich seinen Dienst.
1939 ging das mechanische Stellwerk der Bauform Einheit in Betrieb. Neben den beiden Einfahrsignalen gibt es hier nur 2 Gruppenausfahrsignale.
 
2002
Empfangsgebäude mit Stellwerksvorbau
 
 
2017
 
Blick in Richtung Britz
 
hässlicher Unterstand vor dem historischen Stationsgebäude
 
 
 
 
 
Blick in Richtung Britz
 
2019
 
Mitfahrt aus Richtung Templin kommend:
Einfahrsignal D
 
Personenüberweg, Gruppenausfahrsignal C und Einfahrweiche
 
Die Weichenverbindung zum Ladegleis mit Seitenrampe und Ladestraße ist noch vorhanden.
 
Das Gleis 1 endet jedoch mehrere Meter vor dem Bahnsteig 2.
 
Rechts steht ein verlassenes, heruntergekommenes Doppelbahnwohnhaus.
 
Der Triebwagen hält erst hinter dem höhengleichen Übergang.
 
rechts der Güterboden mit einer weiteren Seitenrampe am hier nicht mehr vorhandenen Gleis 1
 
Der Triebwagen wartet am gewöhnlichen Halteplatz auf den gerade einfahrenden Triebwagen aus Eberswalde.
 
Weiter geht es durch die Einfahrweiche der Gegenrichtung und vorbei am Gruppenausfahrsignal B.
 
Einfahrsignal A aus der Gegengrichtung (von Britz)
 
externe Bilder:
 
       
 

 
     
 
 
© 28.03.2026