ehemaliger Bahnhof in Brandenburg
(zuletzt: Haltestelle; anschließend bis zum Abbau der Gleise: Draisinenstation)  
Strecke:
 
Britz - Templin - Fürstenberg (Havel)   
in km 109,1     |
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Ort anzeigen über geoplaner.de:   
      
Gleisplan:   
*)       
Kursbuchtabellen:   
 
*) Quelle: sporenplan.nl
 
 
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Das brandenburgische Hohenlychen liegt am Zenssee kurz vor der Grenze zu
Mecklenburg. Die Gegend wird touristisch genutzt. Der kleine Ort war einst weltbekannt durch
die 1902 enstandene Heilstätte für Tuberkulosepatienten. Mitte der 1920er Jahre wuchs die
Heilanstalt auf 47 Gebäude und beherbergte mehrere medizinische Fachrichtungen im Bereich der
Lungenheilkunde. Zu dieser Zeit entstand auch die Bahnstation Hohenlychen.
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der gute Ruf der Heilanstalt durch die Versuche
an Menschen zur Wundinfektion zerstört. Einige Kilometer westlich befand sich das KZ Ravensbrück.
Nach 1945 übernahm sie Sowjetarmee das Gelände und nutze einen Teil der Gebäude als Lazarett und
Geburtsstation mit rund 200 Betten. Andere Gebäude dienten zu Wohnzwecken.
Ab 2009 wurden einige Gebäude privat saniert und zur Parkresidenz ausgebaut.  
Die ehemalige Station besaß drei Gleise, sowie einen Gleisanschluss für
das Sägewerk, den vermutlich auch der angrenzende Kohlenhandel nutzte. Das Stationsgebäude ist
noch vorhanden. |
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| 2002 |
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| ehemaliges Nebengebäude; Das wesentlich größere Empfangsgebäude
links davon ist leider nicht mehr vorhanden. |
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externe Bilder:  
 
 
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| © 26.03.2026 |
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