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| Anklam |
| Bahnhof in Vorpommern   Strecke: Angermünde - Stralsund
   in km 175,33   
[Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft - BStE]
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Gleisplan:   
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Stellwerke:   
  
  
  *) Quelle: sporenplan.nl    
Aus der Geschichte der Stadt und des Bahnhofs |
  Anklam liegt um Unterlauf der Peene und geographisch ungefähr auf halbem Wege zwischen Stettin und Stralsund. Östlich von Anklam liegt nur wenige Kilometer entfernt die Südwestspitze der Insel Usedom, nur durch den Peenestrom getrennt. 1283 trat die Stadt dem Bund der Hanse bei und darf sich seitdem Hansestadt nennen.   Im Zuge des Bahnbaues der Strecke Angermünde - Stralsund erhielt Anklam den Anschluss an die Eisenbahn. Der Bahnhof wurde angemessen mit Gleisen und Bauten ausgestattet. Das Empfangsgebäude wurde bereits 1861 errichtet. Auch Lok- und Wagenschuppen, die Güterhalle, ein Wasserturm und eine Drehscheibe wurden gebaut. Bei der Planung des Bahnhofs wurde auch gleich der Anschluss zum Hafen mitgeplant. Große Seeschiffe (1876 noch 14) waren in Anklam beheimatet. Jährlich legten über 3.000 Schiffe an oder befuhren die Peene. Zwischen der Silostraße und der Altstadt befand sich ein Stichkanal, an dem Frachter anlegen konnten.   Erst im November 1863 wurde die erste Eisenbahnbrücke über die Peene in Betrieb genommen. Die Brücke wurde nach dem System Schwedler als eingleisige Drehbrücke gebaut.   1883 nahm die Zuckerfabrik ihren Betrieb auf, die direkt mit einem Anschlussgleis mit dem Bahnhof verbunden wurde.   1899 wurde das Empfangsgebäude umgebaut und 1910 verlängert wegen gestiegener Reisendenzahlen und für eine angepasste Bahnhofsrestauration. Für die vielen Fahrgäste mit niedrigem sozialen Status, die in der IV. Wagenklasse reisten und bei den sozial höher gestellten Reisenden nicht gerne im Wartesaal gesehen waren, wurde auf dem Vorplatz ein eigener Wartesaal genaut, die sogenannte "Schnitterhalle". Diese Fahrgäste kamen aus Polen und den damaligen deutschen Ostprovinzen und arbeiteten als Erntehelfer auf den Gütern im Umland. 1909 wurde wegen der oft langen Schrankenschließzeiten des BÜ Bluthsluster Straße, oft bis zu 30 Minuten, eine Fußgängerbrücke in Betrieb genommen.   1907 wurde die erste Eisenbahnbrücke durch eine neue, doppelte Rollklappbrücke der Bauart Scherzer ersetzt. Nun konnte zweigleisig über die Peene gefahren werden. Für die Bedienung wurde die Wärterbude Pdk (Peenebrücke Deckungsstelle) errichtet.   Nach 1930 wurden das Stellwerk Pkb und die Signalanlagen auf dem Bahnhof modernisiert.   Ab 1935 wurde der Flugplatz südwestlich der Stadt erbaut, zu dem ab 1936 vom Bahnhof aus eine Anschlussbahn errichtet wurde. Der Trassenverlauf ist noch heute zu erkennen. Die Trasse führte bis zum Posten 93 in km 174,0 parallel zur Hauptbahn und wurde dann südlich um die Stadt herumgeführt. Im gleichen Jahr kauften die Arado Flugzeugwerke die 1869 entstandene Eisengießerei östlich des Bahnhofs und baute sie zu einer Bau- und Montagefabrik für Militärflugzeuge um und aus. 1937 wurde dafür eine Anschlussbahn in Betrieb genommen.   Im gleichen Jahr wurde die 1907 gebaute Peeneklappbrücke durch eine (genauer gesagt zwei) neue Klappbrücken ersetzt, da der Eisenbahnverkehr stark zugenommen hatte.   Nach 1939 entstand im Rahmen der Kriegsvorbereitung ein unterirdischer Luftschutzbunker in der Nähe des Busbahnhofs. An den Fensterleibungen wichtiger Räume des Empfangsgebäudes wurden Riegel für dicke Stahlplatten, die als Splitterschutz dienen sollten, angebracht. Diese Riegel sind noch heute z.B. an den Fenstern des ehemaligen Aufsicht vorhanden. An mehreren Stellen auf dem Bahngelände wurden Kleinbunker aufgestellt. Die Signale erhielten Blenden, damit die Signalichter von oben nicht gesehen werden konnten. Am 9. Oktober 1943 fand ein Luftangriff auf Anklam statt, der große Schäden in der Stadt und auf dem Bahngelände anrichtete. Auch der östliche Teil der Peeneklappbrücke der Hauptbahn wurde zerstört und erst 1981 ersetzt. Hauptangriffsziel war das Arado-Werk. Mehrere Bomben trafen dabei auch das Gleisfeld und zerstörten die o.g. Fußgängerbrücke und große Teile des Stadtzentrums. Die Lehre an uns alle: Wer Krieg sät, wird Tod und Zerstörung ernten und keinen Sieg. Darüber sollten auch die deutschen Politiker einmal nachden und sich intensiv mit der inzwischen sehr stark aufgeklärten Geschichte besonders des zweiten Weltkrieges befassen! Das ist 2026 aktueller denn je! Am 4. August 1944 erfolgte ein weiterer Luftangriff, bei dem das Arado-Flugzeugwerk und komplett die Zuckerfabrik zerstört wurden, die bis zur Kampagne 1946 wieder betriebsfähig aufgebaut wurde. Im gleichen Jahr wurde das Arado-Werk demontiert. Die Anschlussbahn blieb teilweise bis heute erhalten. Dort siedelten sich zu DDR-Zeiten andere Betriebe an, z.B. Minol in den 1960er Jahren.   1945 wurden die Schienen des Streckengleises I der Hauptbahn Angermünde - Stralsund sowie Schienen, Kleineisen und Weichenteile in Bahnhöfen als Kriegsreparation abgebaut und in die Sowjetunion verbracht. Das betraf auch Lokomotiven. Auf vielen Stationen wurden Stationsschilder in kyrillischer Schrift angebracht. Unmittelbar nach Kriegsende war noch nicht klar, ob weitere Teile Vorpommerns, als die bisher bekannten, Polen zugeschlagen werden. In diesem Fall wäre aus Anklam "Nakielec" geworden. Überall herrschte Mangel bei der Eisenbahn, besonders an Wagen, weil viele noch vorhandene Gleise mit Schad- und Rückführfahrzeugen vollgestellt waren. Täglich mussten Wagen für die Überführung nach Stettin bereitgestellt werden, um dort Heimatvertriebene abzuholen und nach Anklam zu bringen. Auch aus dem Auffanglager in Löcknitz fuhren solche Züge nach Anklam. Nicht immer war das mögich.   Nach 1958 wurden die Bahnsteigsperren in Anklam außer Betrieb genommen, sodass die Bahnsteige nun jederzeit für jedermann frei zugänglich waren.   Anfang der 1960er Jahre wurde die Drehscheibe ausgebaut und durch Weichenverbindungen ersetzt. Der Lokschuppen wurde abgerissen.   1963 wurde der Stichkanal zugeschüttet und man verlängerte auf diesem Terrain die Normal- und Schmalspurgleise. Letztere wurden nach der Stilllegung der MPSB 1970 abgebaut.   1972 wurde das Großsilo im Hafen in unmittelbarer Nähe der Peeneklappbrücke der Bahn mit einem Fassungsvermögen von 10.000 Tonnen in Betrieb genommen.   1973 wurde das ACZ auf dem ehemaligen Gelände der Arado-Werke eröffnet, das ebenfalls das bestehende Anschlussgleis nutzte.   1988 wurde der elektrischen Zugverkehr zwischen Berlin und Sassnitz aufgenommen.   1990 sprengte man den Wassertrum.   1993 löste die Rbd Greifswald den Bahnhof Anklam als eigenständige Dienststelle auf und unterstellte ihn der Hauptienststelle Pasewalk. Weitere Strukturänderungen in der Organisation des Bahnbetriebes erfolgten.   1994 wurden der Stückgutverkehr und kurz darauf der Wagenladungsverkehr in Anklam eingestellt, die Aufsicht ist seit 1998 nicht mehr besetzt. So verschwanden viele Dienstposten, u.a. auch die Abfertigungskasse, die Sfm und die Bm. Die Güterabfertigung (Ga) war rund um die Uhr besetzt. Auf dem Boden waren pro Schicht 4 Eisenbahner im Dienst. Von den fast 120 Eisenbahnern in Anklam blieben am Ende, wie fast überall, nur noch Fahrdienstleiter und Weichenwärter übrig. Die Fahrkartenausgabe (Fka), die einst zwei Schalter besaß und bis 1975 rund um die Uhr geöffnet war, wurde nach der Wende zu einem Reisezentrum umgebaut, das 2004 geschlossen wurde. Dann übernahm eine Agentur den Fahrkartenverkauf. Bis heute existiert diese Agentur, die den Fahrkartenverkauf im September 2024 jedoch vorübergehend einstellen musste.     Die Stellwerke des Bahnhofs   Bis März 2005 gab es noch die Dienstposten Fahrdienstleiter und Weichenwärter in Anklam. Dann wurde der Bahnhof an die Betriebszentrale in Berlin-Pankow angeschlossen. Dort steuert der özF Anklam die Strecke von Pasewalk bis kurz vor Stralsund.   Die Wärterbude Pdk wurde 1907 für die Bedienung der neuen Peenebrücke in Betrieb genommen. Von hier aus wurden die Signale für die Schifffahrt und die Hauptbahn bedient. Aus Richtung Züssow stand ein abhängiges Hauptsignal, aus Richtung Bahnhof kommend stand ein klappbares Deckungssignal in Form einer Wärterhaltscheibe. Außerdem wurden die Gleissperren und Signale für die Gleiskreuzung der Regelspurgleise mit einem schmalspurigen Anschlussgleis der ALKB bedient. Diese Gleiskreuzung befand sich kurz vor der Brücke. Die Wärterbude existierte bis zur Inbetriebnahme des Stellwerks Pkb in den 1930er Jahren.   Das Stellwerk Akf entstand 1908 an der Bluthsluster Straße. Es war ein mechanisches Stellwerk der Bauform Zimmermann & Buchloh (neue Bauform), wie viele Stellwerke an dieser Strecke. 1936 wurde das Blockwerk umgebaut. Eine weitere Anpassung der Sicherungsanlagen musste nach 1945 erfolgen, da die Strecke nur noch eingleisig war bis ungefähr Mitte der 1970er Jahre. Dann wurde wieder umgebaut. In den 1980er Jahren wurde der Schrankenposten an der Bluthslister Straße eingespart. Der Fahrdienstleiter auf Akf übernahm diese Tätigkeit wegen der direkten Nähe zum Bahnübergang mit. Zu DDR-Zeiten kam noch ein Gleisbildstellpult (Gs II DR) hinzu und nach der Erneurung von Bahnübergängen ein entsprechendes Bedienpult. Das Stellwerksgebäude ist noch in einem recht ordentlichen Zustand vorhanden.   Das Stellwerk Ant befand sich ungefähr am heutigen Ende des Hausbahnsteigs in Richtung Züssow. Die ursprüngliche Bezeichnung war Ntm (Nordturm). Es war ein mechanisches Stellwerk der Bauform Zimmermann & Buchloh (neue Bauform) und bediente die Weichen und Signale der nördlichen Bahnhofsteils. Mittels des Bahnhofsblocks war das Stellwerk mit dem Befehlsstellwerk Akf und dem Wärterstellwerk Pkb verbunden. Im Zuge der Wiederaufnahme des zweigleisigen Betriebes ca. 1976 wurden die Weichen und Signale dem Stellwerk Pkb zugeordnet und erhielten elektrische Antriebe. Ant wurde somit wegrationalisiert. Bis zum Abriss 2002 beheimatete es dann noch den Anklamer Modellbahnclub.   Das Stellwerk Pkb (Peeneklappbrücke) wurde im Rahmen der Bahnhofserweiterung in den 1930er Jahren in Betrieb genommen und löste die Wärterbude Pdk (Peenebrücke Deckungsstelle) ab. Darin wurde bis dahin die Brückenüberfahrt mittels Deckungssignalen geregelt. Pkb erhielt ein elektromechanisches Stellwerk der Bauform Siemens & Halske 1912 mit Lampenüberwachung und ein Bedienpult für die Brücke. Wie schon beim Stellwerk Ant beschrieben, übernahm Pkb die Bedienung aller Weichen und Signale im Zuge der Wiederaufnahme des zweigleisigen Betriebes. Im März 2005 ging das Stellwerk außer Betrieb wegen des Anschlusses an das ESTW. Seitdem wird hier nur noch die Brückenöffnung in Abhängikeit mit dem ESTW gesteuert. Für die Brückenöffnung müssen die beiden Fahrleitungsabschnitte abgeschaltet werden. Oft bleiben diese beiden Abschnitte auch zwischen den Brückenöffnungen abgeschaltet. Den Lokführern wird das entsprechend signalisiert.     Der Posten 93 befand sich südlich, außerhalb des Bahnhofs und sicherte bis 1896 nur den Bahnübergang an dieser Stelle. Mit Inbetriebnahme der MPSB-Strecke Anklam - Leopoldshagen wurde der Posten zu einer Deckungsstelle ausgebaut. Hier kreuzte die Kleinbahn die Strecke der Staatsbahn. Dafür wurden die Deckungssignal A und B an der Hauptbahn und Deckungssignale C und D an der Kleinbahn aufgestellt. Um die Vorbeifahrt der Kleinbahn an den haltzeigenden Blocksignalen zu verhindern, wurden Gleissperren hinter den Blocksignalen eingebaut. Zusätzlich bediente der Wärter eine komplizierte Schleppweiche der Kleinbahn für den Abzweig des Anschlsussgleises zur Zuckerfabrik. 1937 wurde die regelspurige Anschlussbahn zum Flugplatz gebaut. Diese kreuzte im Bereich des Postens 93 die Kleinbahn. Dafür wurden zwei weitere Gleissperren in das Anschlussgleis der Flughafenbahn eingebaut, die der Wärter ebenfalls bediente. Die Anschlussbahn wurde 1946 abgebaut. Die Kreuzung des Kleinbahngleises blieb bis zur Einstellung des Rübenverkehrs der MPSB im Jahre 1966 in Betrieb und wurde später ausgebaut. Somit war der Posten dann wieder nur ein reiner Schrankenposten, der irgendwann vermutlich durch eine zugebdiente Halbschrankenanlage ersetzt wurde. Spätestens mit dem Bau der Anklamer Umgehungsstraße wurde dieser Bahnübergang durch eine südlich davon errichtete Brücke ersetzt. Das ehemalige Postengebäude ist heute ein kleines Wohnhaus.   Posten 94 befand sich nördlich des Bahnhofs Anklam an der kreuzenden Fernstraße 109. Bis 1945 kreuzte hier auch die Strecke der Anklam-Lassaner Kleinbahn die Staatsbahn. Auch hier gab es entsprechende Blocksignale und Gleissperren, die der Wärter bediente. 1977 wurde der Posten durch eine zugbediente Halbschrankenanlage ersetzt.   [Quelle: Buch "Ducherow umsteigen"]   Die 2020er Jahre des Bahnhofs   Das Empfangsgebäude gehört inzwischen der Stadt Anklam. Allerdings scheint es weder ein Konzept für die Zukunft zu geben noch ist Geld für die Sanierung vorhanden. Warum hat man es denn gekauft? Man kauft doch kein Gebäude, wenn man nicht weiß, was man damit anfangen will!   Von Mitte 2014 bis Anfang 2024 war darin auch das Jugend- und Kulturzentrum "Demokratiebahnhof beheimatet. Ihm wurde gekündigt, weil es angeblich Brandschutz- und statische Mängel geben soll. Trotz vollmundiger Worte der Lokal- und Landespolitik wurde dem Verein leider kein neues Zuhause gegeben und auch die Räume im/am Bahnhof mussten geräumt werden. In einer der strukturschwächsten Gegenden Deutschlands wurde dieses wohl einmalige Projekt der Jugendarbeit sinnlos zerstört! Der Verein bis Anfang 2026 in einem kleinen Raum privat untergekommen und erhielt keinerlei Unterstützung mehr für einen sinnvollen Fortbestand! Keines der einstigen Projekte konnte so weitergeführt werden, auch nicht die Fahrradwerkstatt, die in einem vom Verein teilsanierten Anbau des Bahnhofs untergebracht war. Die meisten Einrichtungsgegenstände mussten beim Auszug weggegeben werden. Vermutlich war der Verein einigen Lokalpolitikern und einflussreichen Leute ein großer Dorn im Auge ...   Zu Weihnachten wurde das Empfangsgebäude innen beleuchtet, vermutlich ohne, dass die angeblichen Mängel beseitigt wurden. Die Stadt rühmte sich mit dieser Aktion. Das ganze Theater um den Bahnhof und den Verein, der dort sein zu Hause hatte, hatte nur das eine Ziel, den Verein loszuwerden, was inzwischen auch gelang. Anfang 2026 wurde der Verein aus unterschiedlichen Gründen aufgelöst. Das größte Problem waren die fehlenden Räumlichkeiten für die Jugendarbeit. Die Strippenzieher dieser Intrige im Hintergrund und auch die Lokalpolitiker sollten sich schämen!!!   | 2010 |
![]() Empfangsgebäude Gleisseite |   | ![]()
|   | ![]() Straßenseite |
  | ![]() südlicher Giebel |   | ![]()   | ![]() in der Bahnhofshalle |   | ![]()   | ![]()   | ![]()   | ![]() ehemaliges Befehlsstellwerk |   | ![]() hinter dem BÜ der ehem. Schrankenposten |   | ![]() ehem. Güterboden |   | ![]()   | ![]()   | ![]() Nordgiebel des Empangsgebäudes |   | ![]() Blick in Richtung Pasewalk | links die einzige in M-V noch arbeitende Zuckerfabrik   | ![]() hier noch einmal der ehem. Posten, der irgendwann abgerissen wurde. |   | ![]() links die Zuckerfabrik mit ihrer immer noch genutzten Anschlussbahn |   | ![]() Blick vom BÜ in Richtung Norden |   | ![]() die alte Peeneklappbrücke mit dem ehem. Stellwerk Pkb | heute noch besetzt vom Brückenwärter   | ![]() auf dem Dach die Signalanlage für die Schifffahrt |   | ![]()   | ![]() Blick in Richtung Züssow |   | ![]()   | ![]() Blick vom BÜ an der Brücke auf den Bahnhof. Ein IC nach Stralsund verlässt den Bahnhof |   | ![]() ein altes Dienstgebäude am BÜ vor der Brücke |   | ![]() Der Peenehafen in Anklam. | Hier verliefen auch Gleise der MPSB.   | 2024 |
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| der vom Verein teilsanierte Anbau | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Einfahrt aus Richtung Ducherow, rechts das Ausziehgleis der Zuckerfabrik; Ganz links lagen die Gleise der Kleinbahn und Abstellgleise des Normalspurbahnhofs. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 2025 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Blick auf die Ausfahrsignale in Richtung Züssow; links der Beginn der Anschlussbahn zum Peenehafen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| entgegengesetzte Blickrichtung: heutiges Ladegleis mit Ladestraße;
Dahinter stand das
Wärterstellwerk Ant (Bauform Zimmermann & Buchloh; neue Bauform), das bereits 1988 außer
Betrieb ging und ein Wasserturm mit 100 m3 Wasservorrat; links die Gleise des Bahnhofs; im Hintergrund sie Zuckerfabrik | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Der Anschluss Peenehafen wird immer noch genutzt, z.B. für
Holzverladung; Hier befand sich bis 1945 ungefähr der Anfang des Bahnhofs der ALKB. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klappteil der ehemaligen Peeneklappbrücke als Denkmal | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Blick vom Anleger am Speicher auf die Brücke | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Welche Funktion dieses Gebäude wohl einst hatte. Vielleicht ein
Maschinenhaus für die Klappbrücke? Leider wurden die Rundbogenfenster und - tore vor vielen Jahren durch eckige ersetzt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Auf Pkb
(Bauform S&H 1912) arbeitet immer noch der Brückenwärter als einzig verbliebener
Mitarbeiter zwischen Berlin und Stralsund Srg. Bis zur ESTW-Inbetriebnahme 2005 war der Weichenwärter der Brückenwärter. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Blick in Richtung Züssow ... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ... und auf den Bahnhof | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bahnsteig 2 in Richung Züssow | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| links ein Anschlussgleis (ehemals VEAB und VEB Hafenumschlagsbetrieb), in der Mitte das Gleis zum Umlaufen der Werklok der Zuckerfabrik, davon zweigte einste das Gleis zum Guterboden ab, rechts das Hauptgleis 3, das auch als Übergabegleis für die Wagen von und zur Zuckerfabrik genutzt wird | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| seit Jahrzehnten leerstehender und weiter verfallender Güterboden (910 m2) mit der ehemaligen Güterabfertigung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Empfangsgebäude Gleisseite | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ehemaliges Befehlsstellwerk Akf (Zimmermann & Buchloh; neue Bauform; 2005 außer Betrieb) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Blick aus Richtung Ducherow auf den Bahnhof | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| auf dem heutigen Weg vorbei am Stellwerk verlief einst das Verbindungsleis der MPSB vom Kleinbahnhof zum Hafen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| entgegengesetzte Blickrichtung: zwischen dem Bü-Schalthaus und dem Baum lag das verlief das o.g. MPSB-Gleis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| externe Bilder:    
 
     
 
 
 
     
 
 
 
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